Perspektiven deutsch-türkischer Wirtschaftsbeziehungen

Das Türkisch-Deutsche Wirtschaftsinstitut widmet sich der betriebswirtschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der Deutsch-Türkischen Wirtschaftsbeziehungen.

Prof. Dr. Désirée Kamm (Vorstand | Vorsitzende)
Prof. Dr. Désirée Kamm (Vorstand | Vorsitzende)

Deutschland und die Türkei sind traditionell durch enge Beziehungen verbunden. Die deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen sind ein Grundstein für die nachhaltige Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern.

 

Die wirtschaftlichen Beziehungen sind vielfältig: 

Das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und der Türkei erreichte 2011 den Rekordwert von 31,44 Mrd. €. Deutschland ist nach wie vor der wichtigste Handelspartner.

 

Seit vielen Jahren ist Deutschland in der Türkei der größte ausländische Investor.

 



Prof. Dr. Ulrich Kuron (Vorstand)
Prof. Dr. Ulrich Kuron (Vorstand)

Fast 5.000 deutsche Unternehmen oder Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung sind in der Türkei präsent.


Die meisten Touristen kommen aus Deutschland, 4,8 Mio. Besucher allein im Jahr 2011.


2,5 Millionen Bürger und Bürgerinnen türkischer Herkunft leben in Deutschland. Ihre Kaufkraft und ihr Konsum bilden einen interessanten und eigenständigen Markt für Konsumgüter und Dienstleistungen.

 



Prof. Dr.-Ing. I. Muhlis Kenter (Vorstand)
Prof. Dr.-Ing. I. Muhlis Kenter (Vorstand)

Ca. 60.000 Türken oder Deutsche mit türkischer Abstammung sind in Deutschland selbständige Unternehmer, die ca. 300.000 Arbeitsplätze stellen. Die Zahl der türkischen Selbständigen wächst mit ca. 11% pro Jahr besonders schnell ("Gründerboom").

 

Diese Unternehmen haben längst die "Nischenökonomie" verlassen und sind heute im Groß- und Einzelhandel, im Hotel- und Gastronomiebereich, in anderen Dienstleistungen, sowie zunehmend im Bau-, Handwerks- und produzierenden Bereich aktiv.